Realschule Lechenich

Die Jahrgangsstufe 9 hat ihr dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum im Rahmen der beruflichen Orientierung erfolgreich durchlaufen.

Am Montag, 18.02.2019, wurden die Erfahrungen im Klassenverband ausgewertet. Im Rahmen dieser Auswertung gestalten die Schülerinnen und Schüler in jedem Jahr eine Ausstellung, indem sie Plakate erstellen, um ihre Praktikumsberufe den anderen Jahrgangsstufen vorzustellen.

 

Im Rahmen der Berufsorientierung besucht der Bus der Metall- und Elektroindustrie die Realschule Lechenich, um unsere Schülerinnen und Schüler über die Möglichkeiten in diesem Bereich zu informieren.

 

"Bundesweit informieren insgesamt zehn M+E-InfoTrucks kostenfrei an Schulen und öffentlichen Einrichtungen über die Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Metall- und Elektro-Industrie. Die InfoTrucks bieten Platz für eine ganze Klasse, die von ihrem Lehrer begleitet werden kann. Dabei steht der Spaß am „selber erleben“ im Vordergrund.

In der unteren Etage gelingt dies mit anschaulichen Experimentierstationen, an denen die Faszination Technik greifbar und erlebbar wird. Die Schülerinnen und Schüler können selber eine CNC-Maschine programmieren und damit ein Werkstück fräsen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie ein Aufzug gesteuert wird oder mit Elektronik-Bausteinen eine Lampe zum Leuchten bringen möchte, ist hier genau richtig. Begleitet werden alle Exponate durch interaktive Aufgabenstellungen und Hintergrundinfos auf Tablets."

https://www.me-vermitteln.de/m-e-infotruck/der-infotruck

 

Kein Abschluss ohne Anschluss

 

Nordrhein-Westfalen verbessert den Übergang Schule-Beruf, das ist eines der wichtigsten Vorhaben des Landes.

 

"Übergang von der Schule in den Beruf in NRW – Basisinformationen

Die NRW-Landesregierung setzt sich mit aller Kraft dafür ein, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf nachhaltig zu verbessern. Kein Abschluss ohne Anschluss – nach diesem Motto führt Nordrhein-Westfalen als erstes Flächenland ein landesweit einheitliches und effizient gestaltetes Übergangssystem ein. Es nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium.

Das neue Übergangssystem Schule-Beruf in NRW unterstützt die Schülerinnen und Schüler frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung, der Berufswahl und beim Eintritt in Ausbildung oder Studium. Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch ein effektives, kommunal koordiniertes Gesamtsystem unnötige Warteschleifen zu vermeiden. Jugendliche und ihre Eltern werden in Nordrhein-Westfalen auf dem Weg in die Berufswelt nachhaltig unterstützt.

An der Umsetzung des neuen Übergangssystems wirken viele Partner und Akteure mit, auf Landesebene wie auf kommunaler Ebene, aus Wirtschaft und Schule. Grundlage dafür sind die Vereinbarungen im Ausbildungskonsens NRW. Die Partner im Ausbildungskonsens NRW, das sind die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, die Sozialpartner sowie die Kammern und Kommunen, haben sich 2011 auf das Gesamtkonzept für einen systematischen Übergang von der Schule in den Beruf verständigt und die gemeinsame Umsetzung vereinbart."

Quelle: http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/uebergang-schule-beruf-in-nrw/basisinformationen.html

 

 

Alle Hintergrundinformationen zum Landesprogramm finden Sie auf den Seiten des Landes zu KAoA.

 

 

Rückenwind: Berufsinformationsbörse der Realschule-Lechenich

 

Auf der Suche nach aus- und weiterbildungsinteressierten Jugendlichen treten im Verlauf des Schuljahres eine Reihe von Betrieben und Institutionen an uns heran. Auf der anderen Seite sind die Schüler und Schülerinnen in der Berufsorientierungsphase neugierig auf bestimmte Berufsbilder. Durch eine Vielzahl der verteilten und in den Klassen ausgelegten Angebote, Infoblätter und Einladungen können sich die Schüler und Schülerinnen ausgiebig informieren. Jedoch bleibt oft eine Hemmschwelle bei der Kontaktaufnahme auf Seiten der Jugendlichen bestehen. Auch viele Eltern fühlen sich in dieser Situation überfordert und wissen nicht, wie sie ihre Kinder unterstützen können. Dessen ungeachtet müssen entscheidende Schritte im Verlauf der Klassenstufe 9 gemacht werden.

 

Rückenwind 2017

Die Berufsinformationsbörse an unserer Schule findet für die Jahrgangsstufe 8 (freiwillig) und die Jahrgangsstufe 9 (verpflichtend) im 2. Halbjahr statt. Es werden ca. 20-25 Betriebe und weiterführende Schulen oder Berufskollegs für diesen Tag eingeladen, das Ausbildungsangebot und die erwarteten Kompetenzen im direkten Kontakt mit den Jugendlichen darzustellen. Etwa 10-12 Betriebe und Institutionen (z.B. Schell, Bundespolizei, Infraserv, Barmer GEK, Dehoga, Aldi-Süd) nahmen bisher jeweils teil. Besonders erfreulich ist nun die Präsenz ehemaliger Schüler und Schülerinnen auf Seiten der Betriebe und Schulen. Neben den Schüler und Schülerinnen und Eltern unserer Schule werden ebenfalls die Eltern und Schüler und Schülerinnen der anderen weiterführenden Schulen in Erftstadt eingeladen. Der persönliche Kontakt zwischen Ausbildungsbeauftragen und den Jugendlichen ohne und mit Eltern führt oft zu intensiven Gesprächen und bereitet eine mögliche Bewerbung vor. Die Nachbereitung findet im Klassenlehrer/Politik-Unterricht oder in der Beratung mit dem StuBo statt. Notizen, Kontaktdaten, Broschüren und Informationsmaterial werden im Berufswahlpass abgelegt.

 

Rückenwind 2017

Eindrücke, Kritik und Anregungen der teilnehmenden Betriebe werden am Veranstaltungstag in einer Abschlussrunde aufgenommen und fließen in die Planung der kommenden Veranstaltung ein.

 

"Berufsfelder erkunden – ein Test im Echtbetrieb
Ab Schulklasse 8 lernen alle Schülerinnen und Schüler Unternehmen und Berufe in drei verschiedenen Berufsfeldern kennen. Durch Berufsfelderkundungen bekommen sie eine Vorstellung davon, was sie in Berufswelt, Betriebsalltag und Ausbildung erwarten könnte. 
Eine Berufsfelderkundung* entspricht zeitlich einem Schultag. Schülerinnen und Schüler besuchen Arbeitsplätze, erleben Tätigkeiten und Betriebsabläufe. Sie sprechen mit Ausbildern, Auszubildenden und Mitarbeiterinnen. Und sie bekommen selbst kleinere Arbeitsaufträge.
Hinweis*: Berufsfelderkundungen sind Schulveranstaltung. Sie unterliegen der gesetzlichen Unfallversicherung und werden rechtlich wie Schülerbetriebspraktika behandelt. Die Unfallversicherung gilt für den Hin-/Rückweg und während der Zeit der Berufsfelderkundung."

Quelle: http://www.kaoa-praxis.de/node/3

Termine an der Realschule Lechenich

BFE 1: 26. Januar 2017

BFE 2: 27. April 2017

BFE 3: 04. Juli 2017