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Realschule Lechenich

Soziale Medien

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

 

im Konzept des Ministeriums zum angepassten Schulbetrieb ist die Maskenpflicht im Unterricht auf die Zeit bis zum 31.08.2020 begrenzt.

Daher gilt ab dem 01.09.2020 an der RS Lechenich eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände außerhalb des Unterrichts für alle am Schulleben Beteiligten.

Es können natürlich auf freiwilliger Basis auch weiterhin Masken im Unterricht getragen werden. Über eine darüber hinausgehende Verpflichtung wird die Schulkonferenz beraten.

 

In einer heutigen Schulmail hat das Ministerium die Regelungen ab dem 01.09.2020 verdeutlicht:

  • keine Verpflichtung zum Tragen von Masken, wenn feste Sitzplätze eingenommen wurden
  • Masekn müssen in allen anderen Zusammenhängen - also auch beim Gehen im Klassenraum - getragen werden
  • weitere Regelungen entnehmen Sie bitte der Schulmail

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 31.08.2020,  16:47 Uhr

Liebe Eltern,

ich möchte noch einmal einige grundsätzliche Hinweise zu diesem Thema geben.

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Ihr Kind krankmelden sollen, weil es Symptome hat, die zur den typischen Corona-Symptomen gehören, dann lassen Sie Ihr Kind vorsorglich zu Hause und informieren die Schule, um innerhalb der nächsten 24 Stunden zu beobachten, ob sich weitere Symptome einstellen. Sollte das der Fall sein, ist unbedingt eine ärztliche Abklärung nötig.

Halten Sie in allen Fällen engen Kontakt mit der Schule, damit wir das Vorgehen miteinander absprechen können.

Wenn ein Geschwisterkind krank wird, verfahren Sie bitte wie oben beschrieben.

Falls jemand aus Ihrer Familie einen Corona-Test machen soll, klären Sie bitte das weitere Vorgehen mit der Schule ab. Auch hier rate ich in jedem Fall zur Vorsicht.

Das Ministerium hat heute eine Merkblatt zu dieser Frage veröffentlicht:

https://www.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/Erkrankung%20Kind%20Schaubild.pdf

Bitte beachten Sie auch die Hinweise des Ministeriums:

"Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern abzuholen. Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen. Ein genauer Ablaufplan ist den Schulen landesweit zur Verfügung gestellt worden.

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen."

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Informationen zu den typischen Symptomen erhalten Sie auf der Homepage des RKI: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText3

 

Viele Grüße

Thomas Weber, 31.08.2020

Hygieneregeln für alle Jahrgangsstufen beim Schulbesuch an dem 12.08.2020

(auch als pdf-Datei)

 

 

 

Ab dem 12.08.2020 soll die Schule wieder im Regelbetrieb laufen. Dies heißt, dass es Unterricht nach regulärem Stundenplan und auch den Ganztagsbetrieb mit Mittagspause und AGs geben wird.

 

Es ist daher umso wichtiger, dass sich alle am Schulleben Beteiligten an die folgenden Regeln halten. Diese sind verpflichtend.

 

Hygieneregeln:

 

  • Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und auch während des Unterrichts. (Regel zunächst bis zum 31.08.2020 befristet). Zum Essen und Trinken darf die Maske natürlich für einen kurzen Zeitraum abgenommen werden.

  • Regelmäßiges Händewaschen und Einhaltung der Nieß- und Hustenhygiene, möglichst vor jeder Unterrichtsstunde.

  • Ein Mindestabstand von ca. 1,5 m ist nach Möglichkeit einzuhalten.

  • An jedem Eingang befindet sich eine Möglichkeit zur Handdesinfektion. Hiermit ist sorgsam umzugehen.

  • Im gesamten Gebäude und insbesondere auf den Treppen besteht ein Rechtsgeh-Gebot, d.h. alle sollen in eine Richtung – wie im Straßenverkehr – auf der rechten Seite gehen, um die die Abstände kontrollierter einhalten zu können.

  • Alle Schülerinnen und Schüler begeben sich vor dem Unterricht unverzüglich an ihren festen, nicht wechselbaren Sitzplatz. Die Lehrerräume sind ab 07.45 Uhr geöffnet.

  • Die Räume und die Flure werden in einem festen Rhythmus nach den Hygienevorgaben regelmäßig gereinigt.

  • Die unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer koordinieren an den Stundenenden ein zeitversetztes Verlassen der Unterrichtsräume.

  • Alle Schülerinnen und Schüler führen ihre Pause auf dem E-Hof und der Straße bis zum Allwetterplatz durch. Auch während der Pause muss der Mindestabstand eingehalten werden. Der Allwetterplatz darf während der ersten und zweiten Pause nicht von RealschülerInnen genutzt werden. Er dient als Pausenhof des Gymnasiums. Während der Mittagspause kann der Allwetterplatz von allen genutzt werden.

  • Während der Pausen ist ein Aufenthalt im Gebäude nicht gestattet. Natürlich kann die Toilette besucht werden.

  • Die aufsichtsführenden Lehrkräfte koordinieren ein geordnetes Betreten der Unterrichtsräume.

  • Nach Unterrichtsende muss das Schulgelände unverzüglich verlassen werden.

  • Schülerinnen und Schüler, die Symptome zeigen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hindeuten, dürfen den Unterricht nicht besuchen. Sie sind telefonisch krank zu melden.

  • Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.

  • Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

 

Diese Regeln können verändert und ergänzt werden. Es ist die jeweils aktuellste Version zu beachten.

 

 

 

 

Thomas Weber, 09.08.2020

 

Version: 12.08.2020

Anmerkungen zum Start des Mensabetriebs:

Von den Abläufen her ist der Mensabetrieb gestern und heute gut gestartet.

Es ist mit der Betreiberin vereinbart, dass es während der Corona-Phase nur ein Essen geben kann, damit die zeitlichen Abläufe gewährleistet sind.

In dieser Woche ist die Mensa an beiden Tagen mit der sehr beliebten Nudelbar gestartet.

Natürlich treten in dieser Situation auch Dinge auf, die nicht so gut funktionieren. Diese werden aber direkt miteinander besprochen, sodass eine Veränderung in absehbarer Zeit möglich ist.

Dies gilt z.B. für den Nachtisch. Hier gibt es aufgrund der sehr engen Kostenstruktur noch keine Corona-taugliche Lösung. Ich möchte aber betonen, dass wir seit 10 Jahren den Preis stabil halten und es in anderen Mensen durchaus einen Corona-Preisaufschlag gibt.

Sie haben sicher Verständnis dafür, dass wir hier noch in einer Findungsphase sind.

Weber, 20.08.2020

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Die Mensa ist in der ersten Pause (9.35 Uhr – 9.50 Uhr) und zweiten Pause (11.25 Uhr - 11.40Uhr) nur als Kioskbetrieb geöffnet. Eine Nutzung der Mensa als Aufenthaltsraum ist nicht gestattet. Der Zugang zu den Tischen und Stühlen ist abgesperrt. Der Kioskverkauf in der Mensa wird durch ein Einbahnstraßensystem geregelt, bei dem die Schüler/innen 1,5 m Abstand halten müssen und Maskenpflicht besteht. Entsprechende Markierungen sind auf dem Fußboden vorhanden. Die Aufsicht wird durch Lehrkräfte gewährleistet. Eine Anwesenheitsliste der Schüler/innen , die die Mensa betreten haben, wird geführt.

Während der Unterrichtszeiten darf die Mensa nicht als Aufenthaltsraum für Freistunden genutzt werden.

Der Mittagsbetrieb / Essenausgabe wird in einem Dreischichtensystem geregelt.

In der Zeit von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr essen die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 5. Die Schüler/innen der Jahrgangsstufe 6 essen in der Zeit von 12:45 Uhr bis 13:15 Uhr. Hier werden drei Tischgruppen (pro Klasse eine Tischgruppe) gebildet. Der Abstand zwischen den Tischgruppen beträgt mehr als 1,5 Meter. Die Schüler/innen werden im Klassenverband Mittagessen und dürfen die Tischgruppe nicht verlassen. Die einzelnen Klassen werden jeweils von einer Lehrkraft beaufsichtigt. Die Anwesenheit der Schüler/innen ist durch die Klassenliste dokumentiert.

Ab 13.30 Uhr steht die Mensa den höheren Jahrgangsstufen der Realschule und dem Gymnasium als Kioskbetrieb und vereinzelter (warmer)Essensausgabe zur Verfügung. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter pro Person muss eingehalten werden. Eine Anwesenheitsliste wird geführt und die Aufsicht wird durch Lehrpersonal gewährleistet.

In den drei 15-Minuten-Pausen vor dem Schülergruppenwechsel werden alle Tische und Stühle gereinigt.

 

Geplant ist, dass Frau Schröder die Essmarken am Mittwoch, 19.08.2020, direkt in den Klassen 5 und 6 verkauft, sodass sich keine langen Schlangen vor dem Sekretariat bilden müssen.

 

Stand: 18.08.2020

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

ich hoffe, die Ferien waren schön und erholsam.

Heute hat das Ministerium Regeln für den Schulstart herausgegeben.

In diesem Konzept finden Sie umfassende Hinweise, wie die Schule am 12. August beginnen soll.

 

Beachten Sie ggf. zusätzlich die Hinweise im Landesportal NRW.

 

Bitte beachten Sie die Hygieneregeln.

 

Besonders hinweisen möchte ich darauf, dass zunächst bis Ende August eine vom Ministerium angeordnete Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und für den Unterricht gilt.

Ich empfehle Ihnen daher, Ihrem Kind mehrere Masken für einen Unterrichtstag mitzugeben. Gut wäre es auch, wenn diese in einer Dose o.Ä. so transportiert werden, dass die Masken, wenn es sich nicht um Einmalmasken handelt, nach Benutzung sauber verstaut werden können.

Natürlich wird Ihr Kind trotz Maskenpflicht Getränke und Essen zu sich nehmen können.

Zur Nutzung der Mensa steht die Abstimmung mit dem Schulträger und dem Betreiber noch an. Ich informiere Sie.

Die Verantwortung für den Schülertransport liegt beim Schulträger bzw. beim Verkehrsunternehmen. Das Hygienekonzept der REVG finden sie hier.

 

Viele Grüße

 

Thomas Weber, 03.08.2020, aktualisiert 11.08.2020

 

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